Mittwoch, 25. Februar 2009

Salamanca - Der Fleisch- und Fischeinkauf

Vor einem Weilchen hab ich gemeinsam mit meinen beiden männlichen Mitbewohnern den Fleisch- und Fischeinkauf erledigt. Dazu sind wir in ein Geschäft gegangen, in dem man nur Fleisch und Fisch kaufen kann - zumindest hab ich das zuerst gedacht. In diesem Gebäude waren aber lauter einzelne Stände aufgestellt und bei jedem Stand gab's ganz unterschiedliche Dinge: angefangen von allen möglichen Fischsorten über Rindfleisch, Schweinefleisch, Lamm, usw. findet man dort alles. Was mir aber weniger gefallen hat, war erstens, dass es extrem gestunken hat (eh klar mit dem ganzen Fisch) und zweitens, dass einige Tierchen noch im Ganzen dort waren, wie z.B. Ferkel und Kaninchen. Unglaublich, aber wahr: meine Mitbewohner waren ganz begeistert von den Kaninchen und haben eines mitgenommen. Aber vorher hat die Verkäuferin das arme Viecherl vor unseren Augen zerhackt! Was soll man dazu sagen!?










Salamanca - Rund um die Uni

So, nach längerer Zeit und vielen neuen Fotos gibt's nun wieder einen Eintrag, und zwar über die Uni hier.

Ich würd mal sagen, dass ich ziemliches Glück hab, dass ich so nah bei der Uni wohn, es sind nämlich nur 500m oder sogar noch weniger. Auf jeden Fall bin ich zu Fuß ganz schnell da und ich kann auf dem Weg dorthin auch noch die Aussicht auf ein Kloster und eine Kathedrale genießen. Außerdem führt mich mein Uniweg vorbei an einem wunderschön gepflasterten Platz mit Bäumen und Grünfläche und durch eine kleine, typisch spanische Gasse.











Tja, die Uni in Salamanca... Ich würd mal sagen, dass die Uni hier ein Kapitel für sich ist. Das fängt schon mal beim Gebäude selbst an. Von außen ein wunderschöner Bau aus Sandstein (das hab ich jetzt mal geraten) an einem tollen Platz gegenüber einer Kathedrale. Von innen schaut die Uni auch ganz gepflegt aus, aber die Klassenräume sind noch kleiner als bei uns in Graz, und das heißt wirklich was! Die Tische sind irgendwie ganz komisch und die Computerräume sind auch eher dürftig ausgestattet. Und das Beste: Das muss man sich bitte mal vorstellen, es gibt auf der Uni nicht mal Drucker. Das heißt, jedes Mal, wenn man etwas für die Uni ausdrucken muss, muss man in irgendeinen Copy Shop gehen. Und Cafeteria gibt's auch keine...










Außerdem ist es voll witzig, dass keiner meiner Kurse aus mehr als 12 Leuten besteht, die Gruppen sind also alle winzig klein. Das ist gewöhnungsbedürftig, weil ja in Graz die Gruppen mit 25 Leuten für mich schon klein waren. Der Unterricht selbst gefällt mir eigentlich ganz gut, auch wenn einer der Kurse nicht besonders fordernd ist, ein anderer dafür ziemlich schwierig.

Vom 16.-20. Februar hat in unserer Fakultät eine Konferenz zum Thema juristisches Übersetzen und Dolmetschen stattgefunden. Dafür sind ein paar Kurse ausgefallen, damit wir uns ein paar Vorträge anhören konnten. Vom Vortragsraum war ich begeistert, die Sitze sind schön gepolstert, da lässt sich's also aushalten und es ist somit eine gute Alternative zum Unterricht. Aber einen Vortrag wollte ich mir unbedingt anhören, und zwar den von Mona Baker, die auf dem Gebiet des Übersetzens und Dolmetschens ja wirklich sehr bekannt ist...











Ein anderes Thema ist die Moral der spanischen Studenten, was die Uni betrifft. Ich weiß gar nicht, ob es überhaupt schon mal vorgekommen ist, dass in einem Kurs niemand gefehlt hat, glaub aber eher nicht. Ich bekomm das z.B. bei meinen Mitbewohnern mit, die wirklich oft einfach daheim bleiben, statt in die Uni zu gehen. Nach ein bisschen Fortgehen oder einem Film am Abend (wenn wir dann halt bis 2:30 Uhr auf waren), dann lässt man die Kurse einfach ausfallen - ist doch eh klar, oder!? Für mich ist das viele Schwänzen eher nichts, weil ich möcht und muss die Kurse bestehen. Dann gibt's halt für mich mal ein bisschen weniger Schlaf, was leider viel zu oft vorkommt...

Und das muss ich noch erwähnen: Das ist die berühmte Fassade der Escuelas Mayores der Universität Salamanca. Ich glaub das ist eh das erste, das man kennen lernt, wenn man sich über Salamanca informiert. Irgendwo in die Verzierung ist ein Frosch eingearbeitet und wenn man den findet, dann soll man angeblich ganz viel Glück haben. Der Frosch ist aber sooo klein und versteckt, dass man den wirklich fast nicht findet. Ich hab ihn trotz Hilfe leider nicht entdeckt. Frösche findet man aber auch sonst überall in der Stadt wieder, denn der Frosch ist irgendwie das Maskottchen von Salamanca. In jedem Geschäft findet man Plüschfrösche, Frösche auf T-Shirts, als Schlüsselanhänger und und und... Auf dem rechten Foto ist nur ein Teil der Fassade zu sehen, aber der Teil, auf dem der Frosch zu finden ist. Na, wo ist der Frosch?

Montag, 9. Februar 2009

Salamanca - Der erste große Einkauf

Samstag Nachmittag waren Mike und ich mit Davíd, Susana und Borja einkaufen. Davíd ist stolzer Besitzer eines Autos und so konnten wir in ein etwas größeres Einkaufszentrum fahren. Ok, das war jetzt ein bisschen untertrieben, denn im Gegensatz zu den kleinen Geschäftchen, die es in Spanien gibt, war das Einkaufszentrum riesengroß. Es war aber auch das größte, in dem ich je war (zumindest die Lebensmittelabteilung).











Das Lustige an dem Einkauf war, dass wir Lebensmittel für einen Monat eingekauft haben, da sie da eben nur ein Mal im Monat hinfahren. So eine lange Rechnung hab ich noch nie gesehen... Auf jeden Fall hab ich Lebensmittel gesehen, die ich nicht gekannt hab. Es gibt in Spanien so viele Produkte, die es bei uns überhaupt nicht gibt. Es ist einfach unglaublich, aus wie vielen verschiedenen Sorten Olivenöl, Fisch, Meeresfrüchte oder Orangen die Spanier auswählen können. Das muss man gesehen haben!

Die Fischabteilung ist das Interessanteste, irgendwie aber auch ein bisschen ekelhaft. Man muss sich ja nur den Geruch von so viel Fisch auf einem "Haufen" vorstellen.



Tja, und die Schinkenkeulen sind ein Kapitel für sich. Die findet man nicht nur in großen Einkaufszentren, sondern sie hängen auch in jedem kleinen Lebensmittelgeschäft an der Wand oder von der Decke.

Salamanca - Der zweite Blick

Am Samstag haben wir dann endlich eine ausführliche Tour durch die riesige Stadt ;-) (um die 155.000 Einwohner) gemacht. In ca. 3 Stunden haben wir im Großen und Ganzen alles Wichtige der Stadt anschauen können und das sagt eh schon sehr viel über die Größe aus. Gesehen haben wir echt viel, unter anderem:

Kloster und Kirche San Esteban: So ganz nebenbei bemerkt ist das direkt gegenüber von dem schönen grünen Platz an dem ich wohn.














Alte Kathedrale:
Diese
Kathedrale befindet sich direkt gegenüber von meiner Uni an einem wunderschönen grünen Platz.














Neue Kathedrale: Diese Kathedrale seh ich vom Wohnzimmerfenster aus. Schaut echt super aus, vor allem wenn die Kathedrale am Abend beleuchtet ist.
Kirche Clerecia: Diese Kirche befindet sich ziemlich im Zentrum der Stadt direkt neben dem Hauptgebäude der Universität Pontifica.
Garten von Calixto y Melibea: Wunderschöner Garten, von dem aus man einen tollen Blick über Teile von Salamanca hat. Den Garten haben wir nur durch Zufall gefunden, denn Mike hat gesagt: "So Schatz, damit du später allein von der Uni heimfindest, sagst du jetzt, wie wir heim kommen." Da ich ja den besten Orientierungssinn überhaupt hab, bin ich irgendwo herumgeirrt und gefunden haben wir den super Garten.

Plaza Mayor: Natürlich mussten wir uns auch das Zentrum Salamancas anschauen, wo übrigens der Film 8 Blickwinkel "gedreht" wurde. Naja, irgendwie doch nicht, denn der Platz wurde in Mexiko 1:1 nachgebaut und dann wurde dort gedreht. Eigentlich schade! Der Hauptplatz von Salamanca ist, find ich zumindest, viel schöner als der von Madrid. A
ußerdem wurden hier früher Stierkämpfe veranstaltet.










Colegio de Anaya:
Ein wunderschönes Gebäude, das sich gleich neben meiner Uni befindet. So viel ich weiß beherbergt das Gebäude die Fakultät für moderne Sprachen der Universität Salamanca.
Sooo kalt (vor allem windig) war's auf unserer Tour:
Mike musste sich natürlich wieder zu einer Statue setzen:
Ich hab genug von Salamanca gesehen um sagen zu können, dass es eine der schönsten Städte ist, die ich bisher gesehen habe: alte Sandsteingebäude, bezaubernde Kirchen und Kathedralen so weit das Auge reicht, kleine verwinkelte Gassen, grüne Plätze mit Statuen und vieles mehr machen für mich den Charme der Stadt aus. Ich glaub die letzten beiden Bilder zeigen eh ganz gut, wie wunderschön Salamanca ist...

Salamanca - Das erste Mal

Von Madrid aus sind wir mit dem Zug (gute 2 Stunden 30 Minuten) nach Salamanca gefahren. Die Landschaft war recht karg, immer die gleichen mediterranen Bäume, lehmiger Boden und absolut KEINE Zivilisation weit und breit. Das hat uns dann auch recht bald zum Einschlafen verleitet. Trotzdem ist die Gegend irgendwie faszinierend, allein schon aus dem Grund, dass sie ganz anders ist als die in Österreich (*schnief*).


Am Bahnhof angekommen hatte natürlich Mike die glorreiche Idee, zu Fuß zur Wohnung zu gehen (mit zwei Koffern, einer Reisetasche und zwei Laptoptaschen im Gepäck). Es hat ein bisserl genieselt, es war windig und nicht gerade warm. Die Strecke war im Endeffekt auch länger als wir gedacht haben, aber immerhin haben wir uns das Taxi gespart. :-)

In der Wohnung sind wir von den beiden Jungs Davíd und Borja gleich mal ganz nett begrüßt worden. Das Mädel aus der Wohnung, Susana, war arbeiten und ist erst später nach Haus gekommen. Ich versteh eigentlich alle ganz gut, bis auf den Borja. Der redet sooo schnell und undeutlich, da freu ich mich schon, wenn ich ein paar Wortfetzen versteh. Das gegenseitige Beschnuppern hat natürlich hungrig gemacht und so haben wir uns zwei Pizzen bestellt. Ich glaub das waren die teuersten und zugleich schlechtesten Pizzen, die ich bis jetzt gegessen hab (20 Euro für beide, wobei das ein spezielles Angebot war. Normalerweise hätte eine schon 20 Euro gekostet.). Schlafen gegangen sind wir natürlich spät, wir haben ja auch erst um 23:30 Uhr gegessen. Typisch Spanier halt! Totmüde sind wir dann ins winzige Bettchen gefallen (leider nur ein Einzelbett, aber mehr hätte im kleinen Zimmer eh nicht Platz). Daher war die Nacht auch ziemlich unruhig, waren ja zu zweit auf so engem Raum, aber immerhin ist die Decke riiichtig schön groß. ;-)

Am nächsten Tag (Freitag) sind wir gleich ganz früh aufgestanden (11:15 Uhr), weil ich ein paar Sachen für die Uni erledigen musste. Die Uni ist übrigens ein voll schönes Gebäude an einem wunderschönen günen Platz gegenüber von einer Kathedrale (!).

Nach dem Stress sind wir in ein typisch spanisches Restaurant essen gegangen. Mike hat sich natürlich wieder einen Diesel (cerveza con cola) bestellt, was die Kellnerin sehr belustigt hat, weil die Spanier das Getränk überhaupt nicht kennen. Nach dem Essen hat mich Mike ein bisschen durch die Stadt geschleift, was mich an dem Tag aber überhaupt nicht interessiert hat, weil ich mit den Gedanken bei den Angelegenheiten war, die ich für die Uni erledigen musste. Am Abend mussten wir uns mit Fertiglasagne begnügen, weil laut meinen Mitbewohnern kein Essen mehr im Haus war...

Madrid - ETA-Anschlag

Hab grad erfahren, dass heute (9.2.2009) um 9.00 Uhr in Madrid ein ETA-Anschlag verübt worden ist. Eine Autobombe ist explodiert, aber zum Glück wurde niemand verletzt. Nebenbei bemerkt war der Anschlag ganz in der Nähe des Chamartín-Bahnhofs, von wo aus Mike und ich nach Salamanca gefahren sind. Glück gehabt!

Die ETA kämpft übrigens für einen unabhängigen Baskenstaat...

Sonntag, 8. Februar 2009

Madrid - Hauptstadt Spaniens

Am 2.2. sind Mike und ich also um 16:15 Uhr in Graz Richtung Spanien abgehoben. Zuerst sind wir mit einer kleinen Propellermaschine (Hilfe!) nach München geflogen. Nach zwei Stunden Wartezeit is es mit einer "gscheiten" Maschine weiter nach Madrid gegangen. Mike musste natürlich Zeitung "lesen", auch wenn ihm alles Spanisch vorgekommen ist. War nämlich die spanische Tageszeitung El País.



Der Flug war genial, besonders das Starten gefällt ja uns beiden so gut. Nach der Landung in Madrid sind wir am riesigen Flughafen herumgeirrt, bevor wir mit dem Bus in die Stadt gefahren sind (es soll angeblich auch eine U-Bahnstation geben, die wir aber bis heute noch nicht gefunden haben). Bis wir endlich im Hotel angekommen sind, war es eh schon 23:30 Uhr. Mit dem Hotel waren wir eigentlich ganz zufrieden: Vier Sterne, zentrale Lage, super Frühstücksbuffet.





















Am
nächsten Tag haben wir dann unsere Sightseeing-Tour schon in der Früh gestartet und waren ganze 8 Stunden unterwegs. Unser Hotel war so zentral, dass wir alles zu Fuß erkunden konnten. Auf dem Plan gestanden hat am ersten Tag unter anderem:

M
etropolis-Haus: War ganz in der Nähe von unserem Hotel, wie sonst eigentlich auch alles.










Plaza de los Cibeles: Den Platz mit dem berühmten Brunnen hab ich mir anders vorgestellt. Auf jeden Fall mit weniger Verkehr...














Wachsfigurenkabinett: Das war ganz witzi
g, obwohl es nicht sooo viele Wachsfiguren gibt.













Archäologische
s Museum: Da hat mich natürlich Mike hingeschleppt, aber der Eintritt war immerhin gratis.











Retiro-Park:
Riesiger Park mit dem Monument von Alfons XII. Wirklich beeindruckend!










Bahnhof Atocha: Das muss man einfach gesehen haben. Ein tropischer Garten mitten im Bahnhofsgebäude...
Prado-Museum: Eines der drei wichtigsten und berühmtesten Kunstmuseen in ganz Spanien. Hab dort Gemälde von Rubens, Goya und Velázquez bewundern können.










http://www.museodelprado.es/de/de/willkommen/15-meisterwerke/

Das is voll witzig. Die komischen Stiere sind in ganz Madrid in allen möglichen Variationen zu finden...


Am Abend war dann zumindest ich fix und fertig vom vielen Gehen. Trotzdem sind wir am Abend noch was trinken gegangen und haben ein tolles Lokal mit super Preisen (großer Diesel 2 Euro) entdeckt. Am zweiten Tag waren wir sogar noch länger unterwegs: 9 Stunden zu Fuß! Spatzen hab ich ja schon lang net mehr so viel gehabt... Naja, angeschaut haben wir uns unter anderem:

Plaza de España: Dort steht das Monument von Cervantes und davor Don Quijote und Sancho Panza auf dem Pferd bzw. auf dem Esel.














Tempel von Debod: Ein altägyptischer Tempel, der in Spanien wiederaufgebaut wurde. Von dem Berg aus hatte man einen wunderschönen Ausblick über Madrid.











Moro-Park: Das war wieder mal eine Geschichte für sich. Wir wollten eigentlich nur durch den Park zum Königspalast gehen. Wir sind den ganzen Park abgewandert (und der war wirklich nicht klein), bis wir draufgekommen sind, dass der ganze Park umzäunt ist und man nicht vom Park zum Palast kommt. Ärgerlich...









Almudena-Kathedrale:
Eine riesengroße Kathedrale, die direkt gegenüber vom Königspalast steht. Das Beste an der Kirche waren die Kirchenbänke zum Ausruhen. Sonst kann man sich unterwegs ja nirgendwo hinsetzten, weil im Winter alle Bänke eiskalt sind.










Königspalast: Hm, was gibt's da zu sagen? Is halt die ehemalige Königsresidenz... Haben uns den Palast auch von innen angeschaut. Die hatten ein eigenes Billard-Zimmer! War echt schön, vor allem der Thronsaal...














Ma bitte, aber das Beste überhaupt war, dass es angefangen hat zu regnen und zu hageln (!) als wir aus dem Königspalast rausgekommen sind. Wir sind natürlich sowas von nass geworden, weil wir noch weitere Sehenswürdigkeiten anschauen und uns vom Regen nicht aufhalten lassen wollten. Dann is uns aber doch kalt geworden und wir sind in ein Lokal was Essen gegangen. Danach sind wir im Regen weitergestapft.

Plaza Mayor: Der Plaza Mayor ist der Hauptplatz von Madrid und das Zentrum der Stadt. Der Platz ist recht groß, aber net wirklich schön, einfach viereckig halt...










Thyssen-Bornemisza-Museum:
Gehört wie der Prado zu den drei Museen, die man unbedingt gesehen haben muss. Da sind Werke von Picasso, Monet und van Gogh ausgestellt, wobei man dazusagen muss, dass van Gogh schlechter malt als ein kleines Kind. Ist halt meine Meinung - und nebenbei bemerkt auch die von Mike. ;-)









http://www.museothyssen.org/thyssen/coleccion/recorridos.html

Am dritten und letzten Tag haben wir's und eher gemütlich gemacht. Aber auf keinen Fall entgehen lassen wollten wir uns:


Reina Sofía-Museum: Eines der drei wichtigsten Musseen Spaniens mit dem berühmten Gemäde Guernica von Picasso. Auf das hab ich mich wirklich schon gefreut und es war echt riesengroß. Ansonsten haben wir noch ganz viele Werke von Picasso und Dalí gesehen.










http://www.museoreinasofia.es/museoreinasofia/live/coleccion/planta2.html

http://www.museoreinasofia.es/museoreinasofia/live/coleccion/planta4.html

Nach dem Museumsbesuch waren wir noch ein bisschen shoppen und danach essen. Dann hatten wir es schon sowas von eilig, um noch rechtzeitig zum Bahnhof zu kommen. Wir waren nämlich länger als eingeplant mit der U-Bahn unterwegs (die U-Bahn in Madrid ist übrigens total genial: sowas von sauber, übersichtlich und schnell unterwegs). Den Zug haben wir zum Glück noch erreicht.


Und mit Salamanca geht's weiter im nächsten Eintrag...